Andreas
… der Papa

Andreas

Name
Andreas Kienzler
Geburtsort
Furtwangen
Geburtstag
27.04.1966
Sternzeichen
Stier

Der frisch geborene Bubi wird in die Wiege gelegt … und schau: Die weiße Strähne war schon da – jahrelanges Markenzeichen, bis das Grau durchkam.

Schnee in (Un-)Mengen: Einer der Gründe, warum ich heute nicht mehr in Furtwangen wohne …

Mein Vater mit der „Schneehexe“ … ich staunend daneben

Furtwangen – meine Heimatstadt – ist die wohl einzige Stadt mit zwei „Wintersemestern“ … anfangs liebte ich den Schnee ja noch …

Schon früh zeigte sich meine Bastelleidenschaft – ob hier der Ursprung meines (Traum-)Berufs liegt? Lehrer mit u. a. der Fachrichtung Technik.

Zwei der wichtigsten Menschen in meinen jungen Jahren: Meine Oma und meine Mama.

Von frühester Jugend an gehörte auch die Musik zu meinen Hobbys – im „Schwarzwald-Harmonika-Orchester“ groß geworden. Seinerzeit war mein Vater Dirigent des Jugendorchesters: Wenn der Vater mit dem Sohne …

Wenn der Vater mit dem Sohne …

Ebenfalls ein wichtiger Bezugspunkt in meinem Leben war unsere Hauskatze. Hier der „stolze Katzenpapa“ (mit dem ersten und einzigen Nachwuchs).

Einige Infos zu mir

Beruf: Realschulrektor an der Realschule Rottweil . Ursprünglich mit den Fächern Sport, Chemie und Technik unterrichte ich derzeit ausschließlich Chemie.

Wer mich kennt, wird’s kaum glauben, aber ich liebe Faulenzen über alles! Wo dann noch Zeit bleibt, lese ich sehr gerne – insbesondere historische Romane und Krimis. Musik kommt auch immer gut: am liebsten (immer noch) Queen, guten Hardrock und gelegentlich auch Techno bzw. Hip-Hop.

Portraitzeichnung von meinem Vater, als ich ca. 6 Jahre alt war

Eine weitere wichtige Rolle in meinem Leben spielt der Sport (von A wie American Football bis W wie Wasserspringen). Von Hause aus war ich Kunstturner: Vom Kindesalter bis ins junge Erwachsenenleben war ich dabei auch selbst an den Geräten im Einsatz. Von 1985 bis 2007 war ich dann im TV Furtwangen und (nach unserem Umzug) im TV Schiltach als Trainer im Einsatz.

Mein Kunstturn-Start – Dezember 1976 (und wieder: die weiße Strähne!)

Nachdem ich mich vom Turnsport verabschiedet habe, ist der Bogensport ein wichtiger Bestandteil meines „Ausgleichs-Programms“.

Und dann ist da noch mein Bungee-Faible: Erste Sprünge 1991 in Berlin — und 2019 der große Kick von der Europabrücke (ca. 192 m).

Mein allererster Bungy-Jump 1991 Zum Bungee-Faible →

„My home is my castle“ – 1998 haben wir unser Häuschen in Schiltach gebaut: Bis heute mein Rückzugs- und Wohlfühlort.

Unser Häuschen in Schiltach Zum Hausbau →

Karin und ich tragen Partnerketten, gefertigt von unserer Schwiegertochter Bea: Der Mond steht für die Weiblichkeit, die Sonne für das Männliche. Die Silberkugeln stehen für die Geburtsdaten unserer Kinder — Cedric (09.01.) und Sarah (01.07.); in der Mitte unserer Teile sitzt jeweils ein zum Typ passender Edelstein.

Unsere Partnerketten

So sah der Entwurf aus — und so lassen sich die beiden Hälften irgendwann (hoffentlich erst in ferner Zukunft) wieder vereinigen.

Entwurfszeichnung: Sonne und Mond vereint

Schnappschüsse aus unserem Leben